7. Juni 2010 PDF Drucken E-Mail



Großes Sommerfest der Fachhochschule

Pünktlich zum großen Sommerfest der Fachhochschule im Carlebach Park am 4. Juni zeigte sich die Sonne von ihrer großzügigen Seite. Zahlreiche StudenInnen, ProfessorInnen und FreundInnen der FH sowie AnwohnerInnen und vor allem Familien zog es ab 14 Uhr zu Sport, Spiel und Spaß in den Carlebach Park.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Fachhochschule, Prof. Dr. Ing. Stefan Bartels, konnten sich die Besucher mit chinesischer Schminkkunst, verschiedenen Wasser-Experimenten, einer Bobbahn, einer Hüpfburg, beim Bullenreiten und beim Menschenkicker amüsieren. Auch die Hochschulstadtteil Entwicklungsgesellschaft mbH war mit einem Infostand beim Sommerfest dabei und veranstaltete ein kleines Gewinnspiel. Ab 18 Uhr folgte dann ein Grillabend mit Live-Musik. Karen Landes, die als Verantwortliche der FH die Koordination des Sommerfests leitete, zeigte sich sehr zufrieden mit den Besucherzahlen und der Stimmung. Ein weiteres Sommerfest wird daher mit Sicherheit folgen.

 
3. Juni 2010 PDF Drucken E-Mail

Erweiterungsbau für das MFC begonnen

Vor Kurzem fiel der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau des Multifunktions Centers (MFC) an der Maria-Goeppert-Straße. In dem 2003 fertiggestellten gläsernen Gebäude, in dem sich vorrangig neue Technologiefirmen angesiedelt haben, war zuletzt kein Platz mehr frei.

Das MFC als Teil des Innovations Campus Lübeck (ICL) ist als optimaler Standort für moderne Unternehmen im innovationsfördernden Umfeld der Lübecker Hochschulen sehr gefragt. Deshalb wird nun direkt neben dem bestehenden Gebäude ein Erweiterungsbau nach dem Entwurf der Lübecker Architekten Ziebell & Partner realisiert. Für rund 4,5 Millionen Euro entstehen auf rund 2.700 qm Fläche etwa neue 70 Büroräume.
Bauherr des neuen Projekts ist das Technikzentrum Lübeck (TZL), das gemeinsam mit dem Wissenschafts- und Technologiepark (WTP) auch der Betreiber sein wird. Die Finanzierung dieses Bauvorhabens kommt ohne öffentliche Fördermittel aus. Mit der Erweiterung werden ideale Voraussetzungen für die weitere enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft im Hochschulstadtteil geschaffen. Besonders interessant ist das neue Gebäude für Unternehmen aus den Bereichen Medizin- und Ingenieurtechnik, Biotechnologie, Gerätebau, sowie Medizin- und Bio-Informatik. Es soll bereits im März 2011 bezugsfertig sein.

 
16. Februar 2010 PDF Drucken E-Mail
AWO Servicehaus bezogen

Das neue AWO Servicehaus am Carlebach Park ist ein voller Erfolg: Laut Auskunft der Unternehmensgruppe Semmelhaack war die Nachfrage so groß, dass bereits einige Wochen vor der Inbetriebnahme am 1. Dezember 2009 alle 93 öffentlich geförderten Wohnungen sowie die 7 Penthouse-Wohnungen für SeniorInnen komplett vermietet werden konnten.

Grundsätzlich soll hier älteren Menschen die Möglichkeit gegeben werden, ihren Lebensabend in vertrauter privater Umgebung zu verbringen. Alle Wohnungen sind barrierefrei und per Fahrstuhl erreichbar. Das starke Interesse an dieser Einrichtung ist vermutlich vor allem der zentralen Parklage und dem vielseitigen Servicekonzept zu verdanken. Nach dem Servicehauskonzept der AWO ist das private Wohnen auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit bis zum Lebensende möglich.
Zum Grundservice gehört eine 24 Stunden besetzte Notrufanlage, die direkt im Haus und rund um die Uhr per Knopfdruck erreichbar ist, und ein vielfältiges kulturelles Freizeitangebot. Bei nachlassenden Kräften oder gesundheitlichen Einschränkungen können die MieterInnen zusätzlich bedarfsgerechte Leistungen in Anspruch nehmen. Diese reichen von häuslicher ambulanter Pflege über Reinigungsdienste und die Versorgung mit Mahlzeiten bis zu organisatorischer Unterstützung z. B. bei Behördenangelegenheiten oder Terminabsprachen mit externen Dienstleistern.
Außerdem steht im AWO Servicehaus seit dem 15. Januar 2010 ein kleiner stationärer Bereich mit 22 Kurzzeitpflege- und Wohnpflegeplätzen zur Verfügung. Diese zusätzliche Pflegemöglichkeit macht die Einrichtung für diejenigen Menschen interessant, die außerhalb des Servicehauses nicht mehr alleine wohnen können. Die Inhalte des Servicehauskonzepts wurden auf den stationären Bereich übertragen und das Ziel ist es auch dort, die Selbständigkeit der BewohnerInnen zu erhalten und Ihnen ein selbstbestimmtes und optimal betreutes Wohnen zu ermöglichen. Der stationäre Bereich hat noch einige freie Plätze zur Verfügung.
Die letzten freien Wohnungen wurden im Januar bezogen. Miriam Winnecke, die Leiterin des AWO Servicehauses, hat bisher sehr positive Rückmeldungen zum Angebot der Einrichtung bekommen. Die meist zwischen 65 und 85 Jahre alten MieterInnen schätzen besonders die Sicherheit durch die 24 Stunden besetzte Hausnotrufanlage und die vielfältigen Möglichkeiten, soziale Kontakte zu knüpfen. So stehen z. B. der offene Mittagstisch, das Café und viele der Kulturangebote auch Nachbarn aus dem Stadtteil, Freunden und Angehörigen zur Verfügung. Einige neue Projekte wie etwa regelmäßige Treffen von Jung und Alt sind gerade in der Planung.
 
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